Raus aus der Komfortzone! Oder: Alleine mit Baby in den Kurzurlaub

Ich war eigentlich schon immer eine, die immer mal wieder aus ihrer Komfortzone ausgebrochen ist (oder sie manchmal auch nur leise und vorsichtig verlassen hat). Und jedes Mal hat es sich gelohnt, sodass ich mit der Zeit ein richtiger Fan davon geworden bin. Natürlich fiel es mir trotzdem jedes Mal auch schwer – sonst wäre es ja kein Verlassen der Komfortzone. Weiterlesen

Warum immer nur der nächste Schritt zählt

Warum heißt mein Blog und Instagram-Account eigentlich „Mit kleinen Schritten“? Wie bin ich darauf gekommen bzw. was möchte ich damit aussagen?

Wie ich auch bei „Über mich“ erläutere, ist dieser Blog für mich die Möglichkeit, mich endlich meiner Leidenschaft, dem Schreiben, zu widmen. Ich möchte hier unterschiedliche Themen aufgreifen, die mich beschäftigen und interessieren. Da ich seit 10 Monaten Mutter bin, entspringen einige dieser Themen meinem Alltag als Neu-Mama. Von daher verkörpert der Name „Mit kleinen Schritten“ zum einen das Bild, dass mich jetzt die kleinen Schritte meines Sohnes begleiten.

Auf der anderen Seite bin ich Life Coach – aus Leidenschaft. Ich begleite und unterstütze Menschen dabei, herauszufinden, was für sie ein erfülltes Leben ausmacht. Und vor allem auch dabei, den Weg in dieses erfüllte Leben zu gehen. Weiterlesen

Das ständige schlechte Gewissen

Seit ich Mama bin, habe ich ständig ein schlechtes Gewissen. Wegen allem.

Zum Beispiel: Wenn ich meinem Kleinen gekaufte Gläschen-Mahlzeiten anbiete (obwohl ich auch oft selbst koche). Wenn ich ihn alleine spielen lasse (obwohl er sich super alleine beschäftigen kann, sich nicht beschwert und ich mehrfach gelesen habe, dass Kinder eigenständiges Spiel brauchen). Wenn ich diesen Blog hier schreibe (ich könnte ja auch den Haushalt machen, oder Yoga machen, oder kochen – siehe oben). Wenn ich Yoga mache (ich könnte ja auch den Haushalt machen, oder kochen, oder an meinem Blog schreiben). Wenn ich meinen Kleinen in den Sportsitz setze, weil er ja noch nicht sitzen kann (obwohl die meisten Kinder in seinem Alter darin sitzen).  Wenn ich mehr als einen Cappuccino am Tag trinke (obwohl ich bisher nicht gemerkt habe, dass ihn Koffein irgendwie beeinflussen würde). Wenn ich ungesundes Zeug esse (genau das könnte ja der Auslöser für seine Hautprobleme sein).

Und so weiter, und so fort. Ich sagte ja schon: Wegen ALLEM. Weiterlesen

Zeit für mich. Als Mama?

Ich gebe zu: Wenn ich eines unterschätzt habe in der Schwangerschaft bzw. noch bevor ich überhaupt schwanger war, dann, wieviel weniger Zeit ich als Mama „für mich“ zur Verfügung haben würde.

Ich hörte zwar von vielen, dass sie zu fast gar nichts mehr kommen. Dennoch habe ich das nicht verstehen können und hinterfragt. Weiterlesen

Endlich – mein Blog ist live

„In der Elternzeit, da schreibe ich endlich meinen Blog. Da nehme ich mir die Zeit, die ich dann habe, und nutze sie für’s Schreiben. Endlich.“

Schon so lange im Kopf geplant, schon einige Versuche gestartet, und oft doch nicht weiter verfolgt. Aber die Idee blieb immer. Über all die Jahre. Und jetzt setze ich sie tatsächlich endlich um.
Schreiben ist meine Leidenschaft. Schon als Kind schrieb ich kleine Geschichten und fing sogar ein Buch an. Das bestand am Ende zwar nur aus wenigen Dutzend Seiten, aber immerhin. Treueste Leserin war damals meine Oma.

Mein ursprünglicher Berufswunsch war deshalb auch Journalistin. Na gut, nach der Kinderärztin, die ich einige Zeit lang werden wollte 😉 Zum Glück habe ich trotzdem nicht Latein in der 7. Klasse gewählt, denn der Berufswunsch verfolg ziemlich schnell. Aber Journalistin, oder ein anderer Beruf, in dem ich schreiben kann, das blieb lange Zeit in meinem Kopf. Eigentlich bis zur wirklichen Berufswahl. Und dass es dann doch kein Job wurde, in dem ich viel zum Schreiben kam, entwickelte sich dann eher über die Praktika, die ich machte. Zunächst in der PR/Unternehmenskommunikation (hier war es noch ein Hauptbestandteil), dann im globalen und später im digitalen Marketing. So blieb ich im Marketing „hängen“ und hatte mich auf dem Weg dann irgendwie von meiner Leidenschaft, dem Schreiben, entfernt. Zwar nutzte ich jede Gelegenheit, bei der es darum ging, kurze oder längere Texte zu verfassen. Alltäglich war das aber leider nicht.

Deshalb jetzt endlich dieser Blog. Denn jetzt habe ich zwar nicht unbedingt mehr Zeit als früher (süß, meine Vorstellungen als Schwangere von der Elternzeit 😉 ), aber zumindest den Kopf frei fürs Schreiben.

Themen habe ich ebenfalls genug im Kopf. Was genau das Thema bzw. der thematische Schwerpunkt meines Blogs sein wird, das weiß ich heute noch nicht. Ich denke, es wird sich entwickeln. Denn ich habe einfach so große Lust zu schreiben und gleichzeitig viele Ideen und Interessen.

Ein großer Schwerpunkt wird sicherlich mein persönlicher Weg als Mutter eines Babys in die (Teil-)Selbständigkeit als Coach sein. Mit all den Herausforderungen, Hürden, Glücksmomenten und Erfolgserlebnissen, die mich dabei (hoffentlich) begleiten werden.

Gleichzeitig möchte ich Themen mit euch teilen, die mich aktuell beschäftigen. Oftmals sind dies Inspirationen und Ideen aus dem Coaching und dem Bereich der persönlichen Weiterentwicklung. Ich lese viele Bücher und nehme aus jedem einzelnen so viel mit, dass es schade wäre, die für mich so spannenden Erkenntnisse und Ideen nur für mich zu behalten statt sie zu teilen.

Also – ich freue mich riesig auf das, was hier noch kommt! Und hoffe, ihr könnt etwas aus meinen zukünftigen Blogbeiträgen mitnehmen.